2. Science Slam im TECHNOSEUM

Wissenschaftlich, unterhaltsam, ungewöhnlich und nicht länger als zehn Minuten lang – das sind die Eigenschaften, die ein Vortrag bei einem Science Slam haben muss. Ob die Teilnehmer dieses Wettstreits die Vorgaben erfüllen, darf das Publikum selbst bewerten. Nach dem erfolgreichen 1. Science Slam lädt das TECHNOSEUM am 7. Dezember zur 2. Runde. Im Mittelpunkt: Wissenschaftliche Projekte von Nachwuchsforschern zu Essen und Nahrung, passend zur Sonderausstellung „Unser täglich Brot … Die Industrialisierung der Ernährung“, die noch bis zum 29. April im TECHNOSEUM zu sehen ist.

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr, der Eintritt ist frei. Warum sollte eine Tasse am besten kugelförmig sein? Was sind die topologischen Eigenschaften einer Brezel, wie veranschaulicht man physikalische Prozesse anhand von Eiern und wie macht man Enzyme glücklich? Mit diesen Fragen beschäftigen sich junge Wissenschaftler der unterschiedlichsten Disziplinen: Technik- und Naturwissenschaftler, ein Mathematiker und auch eine Althistorikerin werden beim Science Slam gegeneinander antreten und ihre aktuellen Forschungsprojekte vorstellen. Um den Vortrag kurzweilig zu gestalten, sind alle Mittel erlaubt – so werden zum Beispiel Gedichte vorgetragen oder geometrische Gebilde mit dem Einrad visualisiert. Die Moderation des Abends übernimmt Dr. Hubert Zitt von der Hochschule Zweibrücken, selbst erprobter Referent der Populärwissenschaften und bekannt für seine „Star-Trek-Vorlesungen“. Im TECHNOSEUM kann er Wissenswertes zur Funktionsweise des Nahrungsreplikators beisteuern, der fester Bestandteil des Bordrestaurants auf dem Raumschiff „Enterprise“ ist.

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